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Frischluftfaktor. Eine Outdoor-Kolumne von Julia Dombrowski mit herzlichen Wünschen für 2015 an alle Freundinnen und Freunde, Kundinnen und Kunden von FIFTY FIVE!
4 kleine Kinder, ein Traum von Afrika, ein Auto, keine Pläne: ein echtes Abenteuer. Warum macht man so etwas eigentlich?
Folgende Szene: Es ist Januar. Es ist kalt. Die Donau hat 3 Grad Wassertemperatur. Andrea Oehme springt mit vielen anderen hinein - warum eigentlich?
12 Stunden Klettern. Zwischendurch über einen Grat, an dem man links in 1.800 Meter Tiefe blickt und rechts auch nicht viel ist, das einen Sturz bremsen könnte: Warum macht man so etwas eigentlich? Wir haben Lisa Graf-Riemann gefragt.
Jeden Tag auf dem Rücken eines Pferdes sitzen und dabei ein Land wie Island erkunden - das klingt nicht nur abenteuerlich, sondern auch anstrengend. Chrissie Weiss hat es getan. Warum eigentlich?
Tag für Tag, auch bei kaltem und nassem Wetter, Qi-Gong-Übungen im Freien - Snezana Galijas macht das. Warum eigentlich?
Reiten, Pferde, Stallgeruch - gehört das nicht zum Traum kleiner Mädchen? Gesa Füßle hat jedenfalls als Erwachsene begonnen zu reiten, als ihre Kinder das auch taten. Warum eigentlich?
Wenn Schmerzen immer wieder die Freude an der Bewegung vermiesen wollen, könnte man sich auch einfach hängen lassen. Daniela Pucher tut das nicht. Warum eigentlich?
Claus F. Berthold war schon einmal 100 Kilometer gelaufen, 160 Kilometer sind "nur" 60 mehr. Auf diesen Lauf bereitet er sich vor - aber warum eigentlich?
Mit 43 fängt Britta Freith an, einen Kletterkurs zu machen. Viele der anderen um sie herum sind jünger und trainierter, aber das hält sie nicht ab. Warum eigentlich?
Was bedeutet eigentlich "Scheitern"? Ans Ziel zu kommen? Oder vielleicht den Moment zu erkennen, Abbruch in Erwägung zu ziehen? Daniela D. ist auf dem Jakobsweg bis ans Ziel gepilgert - warum eigentlich?
Karin Myria Pickl macht sich allein und nur mit einem Rucksack bewaffnet auf, die Welt zu erkunden. Warum eigentlich?
Meik Zimmermann soll spontan entscheiden, ob er tiefer tauchen gehen möchte, als er gewohnt ist. Ihm ist mulmig zumute, aber er sagt zu. Warum eigentlich?
Carmen Eickhoff-Clouvi hat sich eine Herausforderung gesetzt: 100 Tage am Stück wandert sie jeden Tag ohne Unterbrechung durch ihre Heimat, den Deister. Warum eigentlich?
Ralf Stohlmann hört auf zu rauchen und sucht danach ein neues Hobby. Beim StrongMan Run nimmt er alle möglichen Strapazen auf sich - schwindelerregende Höhen und Kriechen durch Schlammgruben, sogar Elektroschocks setzt er sich aus. Warum eigentlich?
Dorothee Köhler nimmt sich maximal 30 Stunden Zeit, um eine Strecke von 100 Kilometern mit insgesamt 2.500 Höhenmetern zu Fuß zurückzulegen. Warum eigentlich?
Stefan Franzen arbeitet trotz Problemen mit der Achillesferse daran, seinen ersten Marathon zu schaffen - aufgeben ist keine Option! Warum eigentlich?
Doreen Köstler legt Strecken durch Europa mit dem Fahrrad zurück, für die andere Menschen lieber das Flugzeug oder den Fernzug besteigen. Warum macht sie das eigentlich?
Ines Balcik und Daniela Schrank gehen in Asien ins Wasser und gehen nach 6,5 Kilometern Schwimmen durch den Bosporus in Europa wieder an Land. Warum eigentlich?
Manuel Andrack hat sich trotz Höhenangst entschlossen, den Watzmann zu besteigen. Warum eigentlich?
Aufgeben gilt nicht: Lars Tubies fährt bei 45 Grad Celsius mit dem Fahrrad über den Jakobsweg, manchmal stundenlang nur bergauf. Warum eigentlich?