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Napoleontasche

Der Begriff Napoleontasche geht auf den gleichnamigen französischen Feldherrn und auf seine Angewohnheit zurück, eine Hand leicht angewinkelt in Brustmitte unter der Feldherrenjacke zu halten. Moderne Jacken verfügen deshalb auf Brusthöhe über eine solche Napoleontasche, die mit einem Reißverschluss von außen geöffnet werden kann. Im Gegensatz zu den innen liegenden Taschen muss man den Haupt-Reißverschluss der Jacke also nicht öffnen und deshalb bietet sich diese Tasche auf Wanderungen zum Verstauen der Wanderkarte oder anderer Kleinigkeiten an, auf die man schnell zurückgreifen muss. Der Reißverschluss dieser Brusttasche schließt die bei einigen Modellen sehr geräumigen Taschen zuverlässig und bei wasserdichten Jacken ist auch die Napoleontasche vollständig vor Nässe und Regen geschützt. Dort aufbewahrte Gegenstände bleiben immer trocken, so dass man neben einer Landkarte auch die Geldbörse oder das Smartphone verstauen kann.


Softshell Herrenjacke - Oshawa Ähnlich wie die auf Hüfthöhe eingesetzten Jackentaschen ist auch die Napoleontasche leicht abgeschrägt. Oftmals wird sie zusätzlich durch eine darüber liegende Patte geschützt, so dass kein Regen in die Tasche selbst und damit ins Innere der Jacke eindringen kann. Man setzt diese Taschen bei einfachen Regenjacken ebenso ein wie bei den vielseitigen 3-in-1-Jacken oder voluminöseren Winterjacken. Gerade auf Wanderungen im Gebirge spielen diese Brusttaschen ihre große Stärke aus, denn auf die dort verstaute Karte oder andere Utensilien kann man mühelos zugreifen, ohne den durchgehenden Front-Reißverschluss zu öffnen und damit dem Körper Regen und Wind auszusetzen.